Förderung · Fortbildung · Beratung
Wofür es Handlungsleitfäden braucht

In der pädagogischen Arbeit mit jungen Menschen sind verschiedene Situationen denkbar, in denen eine klare Handlungslinie hilfreich ist. Besonders sensibel sind Situationen, in denen Kinder und Jugendliche von Gefährdungslagen oder Gewalterfahrungen berichten – oder Vermutungen entstehen, jemand könnte Opfer oder Täter*in geworden sein.

Strukturierte Handlungsleitfäden und Dokumentationshilfen dienen dazu, die richtigen Schritte zu unternehmen und die wichtigsten Informationen festzuhalten. Damit können wir als Träger unserer Projekte die passende Hilfe für betroffene Kinder und Jugendliche organisieren.

Wir empfehlen unseren Dozent*innen daher die Nutzung unserer standardisierter Handlungsleitfäden und Dokumentationshilfen:

Für den Fall, dass Gefährdungen und Grenzverletzungen in der eigenen Gruppe geschehen
Für den Fall, dass eine Gefährdungslage oder (sexualisierte) Gewalterfahrung von Kindern oder Jugendlichen mitgeteilt wird
Für den Fall, dass die Vermutung entsteht, ein Kind oder ein*e Jugendliche könnte Opfer geworden sein bzw. jemand könnte Täter*in geworden sein