Förderung · Fortbildung · Beratung
Über unser Fortbildungsprogramm

Das Fortbildungsprogramm der LAG Tanz NRW orientiert sich an den Bedarfen, die uns aus der tanzpädagogischen Praxis zurückgemeldet werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf künstlerischen und pädagogischen Themen. Doch auch begleitende Fragestellungen werden punktuell behandelt - z.B. aus den Bereichen Kindeswohl, Digitalität, Tanzmedizin, rechtliche Grundlagen, Versicherungen, Projektmanagement, Finanzierung und Antragsstellung.

Wir hoffen, mit unseren Fortbildungen insbesondere Tanzpädagog*innen in der Kulturellen Bildung bei der Vertiefung und der Erweiterung ihrer Kompetenzen unterstützen zu können. Bei Fragen und Anregungen zu unserem Fortbildungprogramm freuen wir uns über eine Email an fortbildung[at]lag-tanz-nrw.de.

ANKÜNDIGUNG

Alles wird ganz neu bei unseren Fortbildungen. Wir haben ein hochwertiges Jahresprogramm entwickelt, das ab Anfang Juni hier zu sehen sein wird. Spannende Themen und abwechslungsreiche Inhalte aus den Bereichen Tanzpädagogik, Tanzkunst, Tanzmedizin sowie Organisation & Rechtliches werden von professionellen Dozierenden vermittelt. Wir freuen uns auf inspirierende Fortbildungsstunden!


Die Fortbildungen der LAG Tanz NRW sind durch das Land NRW gefördert. Entsprechend ist die LAG Tanz NRW dazu angehalten, sorgsam mit den Geldern umzugehen. Dazu gehört, eine möglichst hohe Planungssicherheit für die Fortbildungen zu gewährleisten. Aus diesem Grund ist die Teilnahme an Fortbildungen an folgende Rahmenbedingungen gebunden:

Anmeldung

  • Die Anmeldung erfolgt über das digitale Anmeldeformular. Der Link ist bei jeder Fortbildungsbeschreibung zu finden. Die dort erhobenen Daten sind für die Organisation und Verwaltung der Fortbildung notwendig und werden nur zu diesem Zweck verwendet.
  • Der Nachweis für die Ermäßigung (Studierendenausweis etc.) ist bei Anmeldung per Email an fortbildung[at]lag-tanz-nrw.de z.B. als Scan-PDF oder Foto einzureichen.

Zahlung der Teilnahmegebühr

  • Die Anmeldung gilt mit der Zahlung der Teilnahmegebühr als verbindlich abgeschlossen: Erst dann ist der Platz fest gebucht.
  • Die Teilnahmegebühr ist vor Veranstaltungsbeginn (spätestens 7 Tage vorher) zu entrichten.
  • Bei Anmeldungen ohne Zahlungseingang behält die LAG Tanz NRW sich vor, die Plätze anderweitig zu vergeben.

Ausfallgebühren bei Absage von Teilnehmenden

Sollte ein gebuchter Platz abgesagt werden, entstehen zu bestimmten Fristen Ausfallgebühren:

  • Bei einer Absage bis zu 14 Tagen vor Veranstaltungsbeginn: Die Teilnahmegebühr wird erstattet.
  • Bei einer Absage bis zu 7 Tagen vor Veranstaltungsbeginn: 50% der Teilnahmegebühr wird erstattet.
  • Bei einer Absage am Tag der Veranstaltung oder bei Nicht-Erscheinen: Die Teilnahmegebühr wird nicht erstattet.

Bei Ausfall von Dozierenden oder Veranstaltungen

  • Bei Ausfall von Dozierenden wird von der LAG Tanz NRW ein adäquater Ersatz gestellt.
  • Sollte ein Angebot nicht zustande kommen, werden die Teilnehmenden rechtzeitig informiert. In diesem Fall wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe erstattet.
Unsere Fortbildungen

15:00 – 18:00 Uhr
Ort: Zoom

Diese kompakte dreistündige Fortbildung führt in den aktuellen Diskurs rund um die Prävention und Intervention bei (sexualisierter) Gewalt ein. Denn wer sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert, wird unweigerlich mit diesem Thema konfrontiert – und zwar immer wieder. Aber warum ist das eigentlich so? Und warum ist es so wichtig, sich als Tanzpädagog*in auf den Stand der Dinge zu bringen? Bisher lief doch auch alles gut!?Soviel sei vorweggesagt: Es geht in dieser Fortbildung nicht darum, aus Tanzpädagog*innen bessere Menschen zu machen, denn sie machen bereits einen wunderbaren Job. Es geht vielmehr darum, die Perspektive noch ein bisschen mehr zu weiten, um junge Menschen noch besser unterstützen zu können.Dazu werden ganz grundsätzliche und praxisnahe Fragen behandelt:

  • Warum ist die Prävention von (sexualisierter) Gewalt heutzutage so ein großes Thema?
  • Wovon sprechen wir eigentlich genau im Dschungel der Begrifflichkeiten?
  • Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich in meiner Gruppe betroffene Kinder oder Jugendliche befinden?
  • Wie gestalte ich als Tanzpädagog*in den Umgang mit meinen Teilnehmenden grenzsensibel?
  • Wofür bin ich als Tanzpädagog*in verantwortlich – und wofür nicht?
  • Welche Rahmenbedingungen sollten Institutionen mir als Tanzpädagog*in bieten, damit ich meine Angebote so transparent und sicher wie möglich gestalten kann?
  • Und was kann ich selbst gezielt tun, um junge Menschen (noch mehr) zu stärken und in ihrer Entwicklung zu unterstützen?

Darüber hinaus können persönliche Erfahrungen und konkrete Fragen aus der eigenen tanzpädagogischen Praxis im kollegialen Austausch geteilt und geklärt werden.

Dozentin: Miriam Schupp ist Bildungsreferentin der LAG Tanz NRW. Ein wesentlicher Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Erarbeitung von Konzepten zur Unterstützung von Tanzpädagog*innen in Fragen des Kinder- und Jugendschutzes. Außerdem ist sie seit 1999 in diversen Projekten der kulturellen Jugendarbeit als Leitungsperson und Tanzpädagog*in aktiv, wodurch ihre Fortbildungen eine besondere Praxisnähe erhalten.


Teilnahmegebühr: 25 € | 20 € ermäßigt*

* für Schüler*innen, Auszubildende, FSJler*innen, Studierende
* für Empfänger*innen von HilfeleistungenKostenfrei für aktuelle Dozent*innen und Mitglieder der LAG Tanz NRW!

JETZT ANMELDEN 
Anmeldeschluss: 16.05.2022

Fortbildungen unserer Projekte

Zurzeit gibt es keine Fortbildungsangebote der von uns veranstalteten Sonderprojekte.

Vergangene Veranstaltungen

Improvisation als Fachinhalt hat sich in vielen Bereichen der modernen/ zeitgenössischen Tanzpraxis etabliert. Allerdings wird Improvisation an vielen Stellen noch wenig differenziert eingesetzt – und so bleibt die Anwendung häufig als spontan reaktive Bewegungsantwort auf gegebene Anlässe begrenzt. Dabei bietet Improvisation bei Kenntnis von Strukturierungshilfen nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten: Bei der Entwicklung von Wahrnehmung, bei der Technikschulung und in Kreationsprozessen.So geht es in diesem Workshop darum, Varianten und Möglichkeiten der Aufgabenformulierung aus der tanzkünstlerischen Praxis kennen zu lernen, um sie dann für die Arbeit in der Kulturellen Bildung anwenden zu können. Dabei werden u.a. folgende Fragen behandelt:

  • Mit welchen Mitteln kann das Interesse am Explorieren und Experimentieren geweckt werden?
  • Wie lässt sich Improvisation als Vertiefung von Möglichkeiten einsetzen, z.B. auf dem Weg zu einer Choreografie oder als Sammeln von Erfahrungen im Stundenverlauf?
  • Wie kann das Variieren und Kombinieren angeregt werden?
  • Wie lässt sich das Verhältnis von Ideen entwickeln, kreieren und gestalten gut moderieren?

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, werden im Workshop anhand verschiedener Ansätze (Bausch, Laban, Lampert, Mc. Cutchen, Lex/ Padilla, Pinok&Matho, Tiedt/ Tiedt) Impro-Modelle und deren Strukturierungshilfen differenziert und mit praktischen Beispielen erfahrbar gemacht.                                    

Dozentin:
Anna Tiedt bringt ihre Expertise aus mehreren Jahrzehnten in den Workshop mit ein. So war sie u.a. für die Leitung und künstlerische Konzeptionierung des Schwerpunktfaches „Spiel-Musik-Tanz/ Bewegungstheater“ an der Deutschen Sporthochschule Köln zusammen mit Prof. Wolfgang Tiedt verantwortlich (1974 – 2012). Dazu engagierte sie sich in diversen Fachverbänden zum Thema Tanzvermittlung in der Kulturellen Bildung (GTF, GZT, DBT, LAG Tanz NRW, Kulturrat NRW, Aktion Tanz) durch langjährige Mitarbeit und als Gründungsmitglied.Die Schwerpunkte ihrer Lehre sind: Anleitung und Entwicklung kreativer Prozesse in Tanz- und Bewegungstheater (vom Experimentieren zum Produzieren), Methodenvielfalt im Tanzunterricht (Aufgabenstellungen und Improvisationsgrade), Mentoring von Tanzprojekten an Schulen, Choreografie und Gestaltung von Chor-Programmen.

10:00 – 13:00 Uhr
Ort: ZoomDiese kompakte dreistündige Fortbildung führt in den aktuellen Diskurs rund um die Prävention und Intervention bei (sexualisierter) Gewalt ein. Denn wer sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert, wird unweigerlich mit diesem Thema konfrontiert – und zwar immer wieder. Aber warum ist das eigentlich so? Und warum ist es so wichtig, sich als Tanzpädagog*in auf den Stand der Dinge zu bringen? Bisher lief doch auch alles gut!?Soviel sei vorweggesagt: Es geht in dieser Fortbildung nicht darum, aus Tanzpädagog*innen bessere Menschen zu machen, denn sie machen bereits einen wunderbaren Job. Es geht vielmehr darum, die Perspektive noch ein bisschen mehr zu weiten, um junge Menschen noch besser unterstützen zu können.Dazu werden ganz grundsätzliche und praxisnahe Fragen behandelt:

  • Warum ist die Prävention von (sexualisierter) Gewalt heutzutage so ein großes Thema?
  • Wovon sprechen wir eigentlich genau im Dschungel der Begrifflichkeiten?
  • Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich in meiner Gruppe betroffene Kinder oder Jugendliche befinden?
  • Wie gestalte ich als Tanzpädagog*in den Umgang mit meinen Teilnehmenden grenzsensibel?
  • Wofür bin ich als Tanzpädagog*in verantwortlich – und wofür nicht?
  • Welche Rahmenbedingungen sollten Institutionen mir als Tanzpädagog*in bieten, damit ich meine Angebote so transparent und sicher wie möglich gestalten kann?
  • Und was kann ich selbst gezielt tun, um junge Menschen (noch mehr) zu stärken und in ihrer Entwicklung zu unterstützen?

Darüber hinaus können persönliche Erfahrungen und konkrete Fragen aus der eigenen tanzpädagogischen Praxis im kollegialen Austausch geteilt und geklärt werden.                                    

Dozentin:
Miriam Schupp ist Bildungsreferentin der LAG Tanz NRW. Ein wesentlicher Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Erarbeitung von Konzepten zur Unterstützung von Tanzpädagog*innen in Fragen des Kinder- und Jugendschutzes. Außerdem ist sie seit 1999 in diversen Projekten der kulturellen Jugendarbeit als Leitungsperson und Tanzpädagog*in aktiv, wodurch ihre Fortbildungen eine besondere Praxisnähe erhalten.
Teilnahmegebühr: 25 € | 20 € ermäßigt*

* für Schüler*innen, Auszubildende, FSJler*innen, Studierende
* für Empfänger*innen von HilfeleistungenKostenfrei für aktuelle Dozent*innen und Mitglieder der LAG Tanz NRW!

JETZT ANMELDEN
Anmeldeschluss: 07.03.2022

Diese Fortbildung richtet sich an Tanzdozent*innen und -vermittler*innen, die sich innerhalb ihres Unterrichts mehr mit den Themen Vielseitigkeit von Teilnehmenden und Behinderung auseinandersetzen möchten.Schwerpunkte der Fortbildung bilden praxisorientiertes Hintergrundwissen und Methoden zur inklusiven Tanzvermittlung: Gemeinsam entwickeln die Teilnehmenden der Fortbildung eigene kleine Einheiten eines inklusiven Aufwärmens oder einer Choreografie. Daraufhin werden die Vermittlungspraxis und die Weiterentwicklung dieser bewegten Unterrichtseinheiten für fähigkeitsgemischte Gruppen behandelt.

Dozent*innen:
Mia Sophia Jabado-Bilitza, MA, ist freischaffende Choreografin, Tanzmanagerin und promoviert seit 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Musik und Bewegung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung an der TU Dortmund. Sie lehrt und arbeitet national und international mit einem Schwerpunkt auf Krisenregionen und Ländern mit fehlenden demokratischen Strukturen u.a. mit Royston Maldoom.Dodzi Dougban ist Tänzer, Schauspieler und Choreograf und von klein auf taub. Er ist außerdem Dozent für nonverbale Kommunikation und lehrt Gebärdensprache. Seine Familie stammt aus Togo – und bei ihren Darbietungen afrikanischer Folklore war Dodzi seit seiner Kindheit ein fester Bestandteil der Auftritte. Seinen eigenen Schwerpunkt im Tanz fand er im Hip Hop, Modern Afro und Zeitgenössischen Tanz und unterrichtet diese Richtungen in Kursen und an Schulen. Mit hörenden Tanzgruppen war er fünf Mal Deutscher und drei Mal Europameister.

Leider entfällt diese Fortbildung.

10:00 – 17:00 Uhr inkl. Pause
Ort: WERK°STADT
Mannesmannstraße 6, 58455 Witten

Schluss mit zahllosen selbstgebrannten Medley-CDs oder unbalancierten mp3-Zusammenschnitten! Der Workshop „Hilfe, ich bau’ mir ein Mashup!“ richtet sich an Tanzpädagog*innen, die eine einfache Möglichkeit suchen, Musikstücke für Proben und Aufführungen ansprechend zu bearbeiten. Als Kernelement des Workshops wird die kostenlose Musikbearbeitungs-Software Audacity vorgestellt und ihre Handhabung praktisch eingeübt. Anhand konkreter Beispiele wird klar, was zu beachten ist, um die besten Ergebnisse mit dem Programm zu erzielen.Während des Workshops werden alle notwendigen Schritte der Musikproduktion durchlaufen: Vom Import einer Audiodatei bis hin zum Export des fertigen Mixes. Teilnehmende sind herzlich eingeladen, eigene Musikstücke für aktuelle Tanzprojekte mitzubringen.Außerdem wird der Workshop durch Inputs zu rechtlichen und musiktheoretischen Themen abgerundet, die für die Erstellung von Musik-Mixen relevant sind.

Dozent Moritz Unverhau zum Workshop: „Ich freue mich darauf, euch mit diesem Workshop das Leben leichter zu machen, damit ihr euch auf das Wichtige konzentrieren könnt: Das Tanzen!“

Wichtig: Für die Teilnahme am Workshop ist es notwendig, einen eigenen Laptop (oder Rechner) und Kopfhörer mitzubringen. Eine Nutzung der Software auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets ist leider nicht möglich.Die Software Audacity muss zu Beginn des Workshops bereits auf dem Gerät installiert sein. Das Programm steht kostenlos im Internet zum Download bereit, z.B. über https://www.audacityteam.org/download/                                    

Dozent: Moritz Unverhau ist Musiker und professioneller Postproduction Engineer und kann auf über zehn Jahre Erfahrung im Bereich Musikproduktion zurückblicken. Seit seinem 18ten Lebensjahr ist der heute 33-Jährige als Workshop-Referent in der kulturellen Jugendarbeit aktiv und durfte in dieser Zeit viele Menschen für das Thema Musik und Musikproduktion begeistern.


Teilnahmegebühr: 50 € | 40 € ermäßigt*

* für Schüler*innen, Auszubildende, FSJler*innen, Studierende
* für Empfänger*innen von Hilfeleistungen
*für aktuelle Dozent*innen und Mitglieder der LAG Tanz NRW

10:00 –16:30 Uhr, inkl. Pause
Ort: Ballettschule Eriksen, Schultze-Delitzsch-Straße 1, 59348 Lüdinghausen 

Die Choreografinnen und Tanzpädagoginnen Isabel Bernhard und Friederike Klodwig geben in diesem Workshop Einblicke in die kreative Arbeit mit und für Kinder und Jugendliche im zeitgenössischen Tanz. In Verzahnung von praktischen Übungen und theoretischer Reflexion werden kreative Methoden sowie gruppendynamische Aspekte zur Unterrichtsgestaltung vermittelt.

Ergänzend wird der Sozialpädagoge Mario Soose einen Austausch zu den individuellen Erfahrungen der Teilnehmenden und möglichen Fragestellungen zur Kommunikation mit Jugendlichen moderieren. Unter Zuhilfenahme supervisorischer Methoden werden im Austausch Ressourcen gesammelt, neue Perspektiven auf die Lebenswirklichkeiten von Kindern und Jugendlichen besprochen und ihre Relevanz für konkrete Unterrichtssituationen reflektiert. 

10:00 – 14:00 Uhr, Praktischer Teil: Kreative Methoden im Tanz mit Kindern und Jugendlichen, Anwendung und Reflexion // Isabel Bernhard und Friederike Klodwig

15:00 – 16:30 Uhr: Zugänge schaffen - Kommunikation mit Jugendlichen, Austausch und Anwendung // Mario Soose 

Isabel Bernhard

Isabel Bernhard

Friederike Klodwig

Friederika Klodwig

Mario Soose

Mario Soose

Dozent*innen: 
Isabel Bernhard studierte Tanz an der ArtEZ Tanzakademie in Arnheim und an der Gibney Danceschool in New York. Friederike Klodwig studierte Englisch und Spanisch auf Lehramt in Osnabrück und machte ihren Master in Tanz und Bewegungstherapie an der SRH Heidelberg. 

Beide arbeiten als Choreografinnen, Tanzpädagoginnen und sind Teil des MNEME kollektivs, einem Tanztheaterkollektiv, das neben interaktiven Tanzproduktionen für junges Publikum eine Plattform für unterschiedliche Formate der Tanzvermittlung schafft. Hierzu gehören Projekte an weiterführenden Schulen, Community Dance, generationsübergreifende und interdisziplinäre Improvisationsangebote, sowie Kurse an der ArtEZ Dansacademie, der Kunsthochschule Münster und am Uniklinikum Münster. Sie sind Teil des Kollektivs MNEME.

Mario Soose studierte Germanistik, Erziehungswissenschaften und Sportwissenschaften an der WWU Münster. Zur Zeit arbeitet er als Sozialpädagoge für die Kinder - Jugend - und - Familiendienste der Diakonie Münster. Er ist systemischer Familientherapeut und Supervisor in Ausbildung und als freiberuflicher Kulturschaffender und Bildungsreferent auch in verschiedene Projekte des MNEME kollektivs Münster involviert. Teilnahmegebühr: 50,00 Euro* 

* Ermäßigung für Schüler*innen/ Auszubildende/ FSJler*innen/ Studierende // Empfänger*innen von Hilfeleistungen 

Anmeldung: 

Linda.waldhoff[at]web.de (Netzwerk Tanz im Münsterland) 
(Anmeldeschluss 01.05.2022)