Förderung · Fortbildung · Beratung
Tanz macht Solidarität

Das Projekt Tanz macht Solidarität bot Kindern und Jugendlichen im Dortmunder Unionviertel einen barrierefreien Zugang zu kultureller Bildung. Kern des Vorhabens war die Vermittlung von indischem Filmtanz als hybride Kunstform, die klassische indische Traditionen (Bharatanatyam, Kathak, Odissi) mit zeitgenössischen urbanen Stilen wie Hip-Hop und afrikanischem Tanz fusioniert. Über das Medium Tanz wurden gezielt Teilhabe ermöglicht und interkulturelle Synergien geschaffen. Das Angebot fokussierte sich auf eine diverse Zielgruppe im Stadtteil, insbesondere auf junge Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund sowie Teilnehmende mit Beeinträchtigungen.

Konstant gab es über 15 regelmäßige Teilnehmende, durch Kostenfreiheit und den Verzicht auf tänzerische Vorkenntnisse konnten auch bildungsbenachteiligte Schichten effektiv erreicht werden. Die Umsetzung erfolgte in einem partizipativen Ansatz - neben der rein technischen Vermittlung von Bewegungsabläufen standen so auch inklusive Didaktik und Reflexion im Vordergrund.

Kooperationspartner:
Verein für tamilische Künstler e.V.

Veranstaltungsort:
Tamilar Arangam Rheinische Straße

Stadt:
Dortmund