Ziel diese Projekts war es, den Kindern einen Raum zu geben, in dem sie sich ausgelassen und der eigenen Lust nach bewegen können. Die Kinder entwickeltn dabei körperliche Fitness, kognitive und soziale Fähigkeiten und lernten Tanz als persönliches Ausdrucksmittel kennen.
Jede Unterrichtseinheit war in sich geschlossen, das Projekt blieb über seinen gesamten Zeitraum zum Einstieg offen, aus dem Moment heraus wurden Stimmungen und Neigungen der Kinder von den Dozierenden aufgegriffen, um sie in Spielen und Improvisationen tänzerisch entwickeln zu können.
Die Einheiten begannen meist mit „Eisbrechern“ in Form von Namensrunden im Kreis. Das Prinzip des Weitergebens wurde auf Gesten, Bewegungen, Geräusche, Emotionen übertragen.
Nach einem allgemeinen Warm-up,kamen weiter Bewegungsformen wie Schwüngen und Sprünge hinzu. Im Hauptteil wurde rein improvisativ gearbeitet, es wurden keine Choreografien eingeübt. Zur Verständigung wurde teilweise mit Bildmaterial gearbeitet, zur Veranschaulichung auch farbige Tücher genutzt.
Kooperationspartner:
disdance project gUG
Veranstaltungsort:
Alte Wursterei Köln
Stadt:
Köln